Die digitale Zukunft hat ein Gesicht: SMART REGION Emscher-Lippe

WiN Emscher-Lippe GmbH präsentiert Marke für Digitalisierung in der Region

Ob Künstliche Intelligenz, Virtual Reality in Handel und Handwerk, Maschinelles Lernen oder Smart Demography: In der Emscher-Lippe-Region arbeitet eine Fülle von Akteuren an „smarten“ Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. Jetzt wollen Kommunen, die hier ansässigen Hochschulen und Unternehmen ihre Kräfte bündeln: „Die starken digitalen Kompetenzen und Initiativen in unserer Region fassen wir zukünftig unter der einheitlichen Marke SMART REGION Emscher-Lippe zusammen. Gemeinsam sorgen wir schon jetzt dafür, die Region fit für die digitale Zukunft zu machen“, sagte Landrat Cay Süberkrüb, Vorsitzender des Präsidiums der WiN Emscher-Lippe GmbH.

Seit dem Projektaufruf „UMBAU 21 – Smart Region“ Ende 2016 ist viel passiert, resümierte Cay Süberkrüb: 12 Projekte mit über 20 Partnern sind aus der Förderung des Landes NRW hervorgegangen. Gemeinsam mit der Stadt Gelsenkirchen, der Stadt Bottrop, dem Kreis Recklinghausen mit seinen zehn angehörigen Städten sowie den hier ansässigen Hochschulen als geborene Mitglieder treiben sie die Digitalisierung in der Region voran. SMART REGION Emscher-Lippe steht damit für den Umbau der Region mit vereinten Kräften.

SMART REGION Emscher-Lippe, die neue Marke für Digitalisierung in der Region, stellen vor: Joachim Beyer (vorne) und Bernd Groß (Mitte), Geschäftsführer der WiN Emscher-Lippe GmbH, Natalie Schulz (r.), Projektleiterin SMART NETWORKS und Stefan Prott und Tatjana Hetfeld, Geschäftsführer der RDN Agentur für Public Relations. Foto: Reiner Kruse

Digitale Transformation als Chance begreifen

Zugleich soll die neue Marke ein sichtbares Zeichen dafür sein, dass die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft als Chance für die Emscher-Lippe-Region begriffen wird: „Die Digitalisierung gibt uns die Möglichkeit, im Wettbewerb der Regionen aufzuholen: durch innovative Lösungen in Bereichen wie smart economy, eGovernment, smart mobility bis hin zu smart energy und smart building“, sagt Joachim Beyer, Geschäftsführer der WiN Emscher-Lippe GmbH.

Über den Symbolcharakter hinaus treibt die SMART REGION Emscher-Lippe auch ganz konkret die Zusammenarbeit in der Region bei digitalen Themen voran. Ziel ist es, durch die Vernetzung digitaler Pioniere innovative Geschäftsmodelle zu fördern. Das nicht nur im Hinblick auf die Wirtschaft, sondern auch zum Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger: „Als SMART REGION Emscher-Lippe möchten wir gemeinsam den Wirtschaftsstandort Emscher-Lippe stärken und die Lebensqualität in der Region steigern“, betont Joachim Beyer.

Die Vorstellung der neuen Marke SMART REGION Emscher-Lippe funktioniert in Zeiten von Corona auch digital – über eine Online-Pressekonferenz. Foto: Reiner Kruse

Hot Spot für Digitalisierung

Nach außen dient die Marke SMART REGION Emscher-Lippe vor allem als Kommunikationsplattform: Auf einer Webseite, Social-Media-Kanälen, im Newsletter und bei Veranstaltungen wird die SMART REGION Emscher-Lippe künftig die digitalen Aktivitäten für Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger sicht- und nutzbar machen. „So schärft SMART REGION Emscher-Lippe das Profil der Region, sie gewinnt als Hot Spot für Digitalisierung an Aufmerksamkeit und wird attraktiv für neue Fachkräfte“, sagt Bernd Groß, Geschäftsführer der WiN Emscher-Lippe GmbH.

Smarte Unternehmen können die Marke nutzen

Die SMART REGION Emscher-Lippe soll künftig weiter wachsen: Innovative Unternehmer und Institutionen können sich als Mitglieder qualifizieren und
das Siegel „Part of Smart REGION Emscher-Lippe“ führen – oder sogar selbst als Botschafter für die Digitalisierung in der Region auftreten. „Wir wollen die Kommunikation vorantreiben – davon profitiert die gesamte Emscher-Lippe-Region und letztlich auch die Unternehmen“, so Projektleiterin Natalie Schulz.

Auch Cay Süberkrüb, Landrat Recklinghausen und Vorsitzender des Präsidiums der WiN Emscher-Lippe GmbH, schaltet sich in die Online-Pressekonferenz aus dem Kreisbüro zu.
Foto: Reiner Kruse

Weitere Informationen unter: smartregion.emscher-lippe.de

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